Daniel RöhnDaniel Röhn führt eine musikalische Familientradition weiter, die sein Großvater Erich Röhn als Erster Konzertmeister der Berliner Philharmoniker unter Wilhelm Furtwängler begann. Einer frühen geigerischen Ausbildung durch seinen Vater Andreas Röhn folgten Studien bei Ana Chumachenco an der Münchner Musikhochschule.

Als Solist konzertierte er mit zahlreichen Orchestern (z.B. Radio Symphonieorchester Stuttgart, Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Königliche Philharmoniker Stockholm) in Europa, den USA, Mexiko und Asien. Zu den Dirigenten, mit denen er dabei zusammenarbeitete, gehören u.a. Ion Marin, Gustavo Dudamel und Riccardo Muti. Lorin Maazel engagierte ihn für die Mozartfestpiele in Würzburg, Esa-Pekka Salonen für das jährliche Festival zeitgenössischer Musik in Stockholm. Er spielte und dirigierte das Brahms Konzert im Kultur- Kongreßzentrum Luzern und trat bei zahlreichen Kammermusikfestivals auf (Rheingau, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Deauville etc.). Im Namen der „rising stars“ führte ihn eine Tournee in bedeutende Konzertsäle Europas und die Carnegie Hall.

Seine Debutaufnahme mit dem Mendelssohn Violinkonzert erschien bei Claves. Eine zweite CD mit Werken von Schubert, Paganini, Waxman u.a. wurde mit dem diapason d’or ausgezeichnet.
Unter seinen Arrangements erfreut sich besonders seine „Mozart Opern Suite“ für zwei Violinen großer Beliebtheit.

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